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Ameisen den Eintritt ins Haus verleiden

Alle Jahre wieder mit den steigenden Temperaturen finden sich ungebetene Bewohner in denHäusern und Wohnungen an der Costa Blanca ein, die bedauerlicherweise nie alleine auftreten: Ameisen. Wer sie präventiv vermeiden will, der sollte nichts im Haus offenstehen lassen. Nicht nur Reste in der Küche oder Müll, darunter fällt zum Beispiel auch Hunde- und Katzenfutter. Undichte Fugen sollten mit Silikon abgedeckt werden.

Ausser Klebe- und Giftfallen sowie Sprays gibt es gegen die emsigen Insekten auch natürliche Tricks, die sie am Eintreten durch Tür oder Fenster ins Hausinnere hindern. Kreide oder Gips. Wenn man breite Streifen des Materials auf den trockenen Fliesen anbringt, ist das eine Barriere für die Ameisen. Aber auch ätherische Duftkompositionen wie Zimt, Essig, Zitronenöl oder Zweige von Thymian oder Rosmarinsowie Wacholdersind nützlich. Sie stören den Orientierungssinn der Ameisen.

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Ventilatoren im Einsatz gegen HitzeDer Sommer ist da und somit Non-Stopp-Hitze. Wer in seiner Wohnung oder in seinem Haus an der Costa Blanca keine Klimaanlage integriert hat oder aus Kostengründen noch mit dem Kaufwarten, aber trotzdem gegen die Hitze angehen will, der entscheidet sich meist zum Kauf von Ventilatoren. Sie werden auch gerne als Zusatzgeräte zur Air-Conditioning gewählt.  Ihre Pluspunkte: Sie sind in der Anschaffung weitaus günstiger, sie wirbeln die Luft relativ gut durch und bringen Erleichterung in überhitzte Wohnbereiche oder Büroräume.

Es gibt Tischgeräte, welche zum Stehen und Deckenventilatoren. Letztere sind bei Humphrey-Bogart-Fans seit sie «Casablanca» sahen, nicht mehr aus ihrem spanischen Alltag wegzudenken. Mittlerweile gibt es sie in wesentlich leiserer Ausführung und mit kürzeren und mehreren Flügeln, sowie mit integriertem Licht.Experten raten zum Kauf von Geräten unter 45 Dezibel Lautstärke.

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Flughafen mit ständig neuen Rekorden

Dass am Flughafen Alicante-Elche ein reger Flugverkehr herrscht und Millionen von Reisendeberuflich oder privat an die Costa Blanca und zurück in ihre Heimat fliegen, ist bekannt. Nun zeichnete die Fachzeitschrift “ana.aero”den Flughafen aus, da es der Aeropuerto in Europa ist, der in diesem Jahr die meisten neuen Fluglinien hat.

Der Flughafen Alicante-Elche bricht ständig Rekorde, expandiert und schafft Arbeitsplätze.In diesem Jahr werden 12 Millionen Passagiere hin- und herfliegen. Allein im Monat Juni zählte man 1,2 Millionen Reisende. Das sind 15,7 Prozent mehr als noch im Vorjahresmonat, so die Flughafengesellschaft Aena.

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Viele Urlauber, doch weniger Geld erwartet

Mehr und mehr Touristen kommen, doch weniger Geld klimpert in den Kassen. Die Costa Blanca ist die Ferienregion Spaniens, wo am wenigsten Geld ausgeben wird. Dabei seien die Preise, laut dem Hotelverband der Region Valencia, noch nicht mal gestiegen. Im Sommer 2.000 gab der Normaltourist noch 1.108 Euro für den Urlaub aus, vergangenes Jahr waren es nur 741 Euro. Auch in diesem Jahr wird mit sparsamen Touristen gerechnet, die eher Schlange an den Kassen der Supermärkte stehen, als in den Restaurants um einen Tisch zu ergattern. In den ersten Monaten des Jahres sind die Ausgaben um sechs Prozent gesunken.

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Keine Bettensteuer im Land Valencia

Die seit dem 1. Juli auf den Balearen offiziell in Kraft getretene «Bettensteuer» ist eine Entscheidung, die sich auf die Inselgruppe Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera begrenzt. Die Region Valencia ist davon nicht betroffen. Laut valencianischer Tourismusagentur würde man es nicht begrüssen solch eine Übernachtungssteuer für Touristen einzuführen, auch wenn die Zahl der Urlauber weiter zunehme.

Über die Entscheidung des Regionalparlaments in Palma de Mallorca ist die Reisebranche nicht begeistert. Umweltschützer kritisieren, dass die Abgabe nicht effizient genug sei. Die Steuer soll für die Verbesserung der touristischen Infrastrukturen und den Erhalt der Umweltauf den Balearen genutzt werden.
Mal sehen, wie lange. Auf Mallorca mussten die Urlauber schon einmal die Touristenabgabe zahlen.Von Mai 2002 bis Oktober 2003. Sie wurde wieder abgeschafft, weil die Tourismusbranche dagegen Sturm lief.

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