Betreutes Wohnen für Senioren in Luxusapartments

Holländisches Unternehmen will 30 Millionen Euro in ein Projekt für betreutes Wohnen in Dénia investieren

Holländisches Unternehmen will 30 Millionen Euro in ein Projekt für betreutes Wohnen in Dénia investieren

Den Bau eines Wohnressorts mit 140 behindertengerechten Luxuswohnungen für Senioren möchte das holländische Unternehmen Habidrome realisieren. Die Anlage soll nur 200 Meter vom Club Náutico in Dénia entfernt und in der Nähe der neuen Schule entstehen. Der Promotor hat sich mit der spanischen Firma Sierra Vista Azul zusammengeschlossen.

Wie einem Artikel in den Costa Blanca Nachrichten zu entnehmen ist, wird das 30 Millionen-Euro-Projekt wird von der valencianischen Regierung unterstützt. Vergangene Woche wurde es im Hotel Marriot in Dénia/Jesus Pobre vorgestellt. Der Geschäftsführer von Habidrome erklärte, es sei der Erwerb von 12.000 Quadratmetern Land vorgesehen. Darauf sollen der Wohnkomplex, ein Schwimmbad, Klubräume sowie eine ärztliche Rundumbetreuung entstehen.

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Schwimmen das ganze Jahr über möglich

Öffentliches Schwimmbad Benitachell

Öffentliches Schwimmbad Benitachell

Glücklich sind die Hausbesitzer an der Costa Blanca Nord, die einen eigenen Pool auf ihrem Grundstück haben meistens nur in den warmen Monaten. Auch die Eigentümer oder Mieter von Apartments in Wohnanlagen haben in der Regel einen großen oder mehrere kleinere Schwimmbäder zu ihrer Verfügung. Im Sommer ein tolles Badevergnügen, im Winter eher nicht.

Wer jedoch keinen Pool vor der Haustür hat, oder auch den Winter durchschwimmen möchte, der braucht nicht aufs Nass zu verzichten. In etlichen Gemeinden wie in Benitachell, Dénia, Calpe und Benissa gibt es mittlerweile öffentliche Schwimmbäder. Ein Angebot, dass die Bürger und Urlauber annehmen sollten. Denn auch die Bäder leiden unter der Wirtschaftssituation.

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Regierung setzt Rotstift an

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

Valencia strich 5.000 Wohnungen aus dem Entwurf des Flächennutzungsplans (PGOU) in Dénia

Das valencianische Umweltministerium schickte jetzt den Entwurf des Flächennutzungsplan (PGOU) abgespeckt an Dénia, Kreisstadt der Marina Alta, an der Costa Blanca Nord zurück. Die Behörde hatte den Rotstift angesetzt und mehrere von der Gemeinde geplante Bebauungspläne (PAI) gestrichen. Das bedeutet 5.000 Wohnungen weniger. Der PGOU hätte den Neubau von 16.000 Wohnungen gestattet, jetzt sind nur noch 11.000 möglich.

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Ländliche Idylle statt Raser am Montgó

Pläne für den Straßenausbau an diesem Stück Costa Blanca Nord wurden verschoben.

Pläne für den Straßenausbau an diesem Stück Costa Blanca Nord wurden verschoben.

Sicherlich kämen die Wohnungs- und Hausbesitzer aus Moraira, Benitachell und Jávea schneller zum Einkaufen oder zu Ämtern in die Kreisstadt Dénia wenn die Straße CV 734 von Gata nach Jávea erweitert würde. Nur, das ginge zu Lasten der Umwelt und würde das bisherige  ländlich-idyllische Ambiente ändern. Noch vor zwei Jahren war man im Rathaus in Jávea/Xàbia Feuer und Flamme, wollte die CV 732 von Gata nach Jávea unbedingt  aufgrund der vielen Gefahrenpunkte dringend erweitern. Heute ist davon keine Rede mehr. Der Plan wurde erstmal auf Eis gelegt.

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Seegrasbälle für die Hausdämmung

Seegrasbälle für die Hausdämmung

Seegrasbälle für die Hausdämmung

Statt Hartfaserplatten Seegrasbälle zur Wärmedämmung von Häusern?  Neptunbälle, die Strandläufer zuhauf an den langen Stränden von Dénia bis Oliva finden, sind derzeit gefragt.  Der Architekturprofessor Richard Meier hatte schon vor geraumer Zeit, die Qualitäten der Seegraskugeln ins Auge gefasst.  Jetzt kam er aus Deutschland mit der Nachricht zurück, dass die Neptunwolle als „Dämmmaterial zur Wärme- und Schallisolierung von Gebäuden und technischen Einrichtungen in Deutschland“ patentiert sei. Die Neptunbälle dürfen seit Dezember offiziell als Stopfwolle verarbeitet werden. Unter der Bezeichnung NeptuTherm wird das Naturprodukt aus Posidonia, das auf Kompostanlagen nicht verrottet, einer neuen Bestimmung zugeführt und vermarktet.

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Grünes Licht für den Ring um Dénia

Das 20-Millionen-Euro-Projekt für den Ausbau einer Nordumgehung Dénia wird Realität werden

Das 20-Millionen-Euro-Projekt für den Ausbau einer Nordumgehung Dénia wird Realität werden

Viele Besucher von Dénia werden demnächst sich nicht mehr in endlosen Autoschlangen durch die Stadt wälzen. Das 20-Millionen-Euro-Projekt für den Ausbau einer Nordumgehung Dénia wird Realität werden. Mit den Arbeiten soll „definitiv in wenigen Monaten“ begonnen werden. Die Stadträtin für Städteplanung Pepa Font teilte diese erfreuliche Nachricht nun mit und denkt, noch vor dem Sommer mit den Urbanisationsmaßnahmen zu beginnen. Seit zwölf Jahren soll die Ronda Norte gebaut werden, immer wieder wurde der Bau hinausgezögert. Die Nordumgehung wird den Innenstadtverkehr stark entlasten und eine direkte Zufahrt zum Hafen schaffen.

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