Artikel-Schlagworte: „Wohnungen“

Mieten sind immer noch zu hoch

Erst mieten, dann kaufen

Auch wenn die Mietpreise niedriger geworden sind und sich der Krise anpassen, sind sie noch immer zu hoch

Der durchschnittliche Mietpreis einer Wohnung lag in Spanien laut der Konsumentenzeitschrift Consumer (Eroski) im vergangenen November bei 695 Euro monatlich, wobei Experten betonen, dass die Mietpreise im letzten Jahr um 4 Prozent sanken. Auch wenn die Mietpreise niedriger geworden sind und sich der Krise anpassen, sind sie noch immer zu hoch. Vielen Spaniern fehlt das Geld zum Mieten.

Hilfen erhalten nur die Bürger, deren Einnahmen erheblich niedriger als der öffentliche Indikator für das Multiple-Effekt-Einkommen (IPREM) liegen. Aber auch Pensionäre und Behinderte können in den Genuss kommen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die Verwaltung der jeweiligen Länder gibt Auskunft.

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Kaum Bewegung auf dem Immobiliensektor

Immobilien Kauf  in Spanien.

Der Immobilienmarkt bleibt weiterhin Sorgenkind der Wirtschaft

Bedauerlich, doch leider Realität. Das Jahr 2011 war ein noch schlimmeres Jahr für den Immobilienmarkt und die heimische Wirtschaft als das bisherige Katastrophenjahr 2009. Es wurden weniger Wohnungen verkauft und vor allem nahm der Bestand an bereits gebauten Wohnungen nicht ab. Nach Angaben der Regierung handelt es sich um 700.000 Wohnungen. Die Wirtschaftszeitung „Cinco Días” veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Ein weiteres Jahr zum Vergessen”, der nicht auf Wunder hoffen lässt.

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Gute Anlage: gepflegte Secondhand-Häuser

Luxus villa in Cumbre del Sol

Gute Anlage: gepflegte Secondhand-Häuser

Die Krise hat auch positive Seiten: Die spanische Wirtschaftslage ermöglicht es jetzt wieder, zu günstigen und realistischen Preisen in ein Eigenheim oder in ein Urlaubsdomizil zu investieren.

Gerade Secondhand-Immobilien werden zu günstigen Konditionen angeboten und selbst unter den privaten Verkäufern hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass man auf Nummer sicher  beim Verkauf geht, wenn man über die Preisvorstellungen noch mit sich verhandeln lässt. Nach wie vor ist die nördliche Costa Blanca und da die Cumbre del Sol in Benitachell eine Topadresse für Kunden aus aller Welt.

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Wenig Bewegung auf dem Markt

Mehr Ausländer an der Costa Blanca waren laut INE-Januarstatistik gemeldet

Wenig Bewegung auf dem Markt

Die Grundbuchämter notierten im September 25.881 Wohnungstransaktionen, 28,2 Prozent weniger als im gleichen Monat des Vorjahres. Auch wenn das wenige Verkäufe waren, so waren es doch mehr als in den Vormonaten Juli und August. Da stürzten die Verkaufsziffern  um 35,2  Prozent und 38,3 Prozent ab. Im April zum Beispiel registrierten die Grundbuchführer 24.100 Aktionen. Dennoch, in der jüngsten Statistik des Nationalen Statistikamtes INE beträgt der Rückgang im September im Vergleich mit dem Vormonat 4,3 Prozent.

Man muss aber zusätzlich zu diesem erneuten Rückgang der Immobilienverkäufe sehen, dass die Negativserie nun bereits seit sieben Monaten besteht. Dabei begann das vergangene Jahr noch mit einer positiven Tendenz: mit einem Verkaufsanstieg von 10,5 Prozent im Februar und 19,6 Prozent im Januar.

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Grundsteuer 2012 wird in Jávea niedriger sein

In Jávea/Xàbia soll die Grundsteuer für 2012 gesenkt werden

In Jávea/Xàbia soll die Grundsteuer für 2012 gesenkt werden

Eine frohe Nachricht für alle Immobilienbesitzer in Jávea/Xàbia. Vergangene Woche hat der Finanzausschuss einstimmig gebilligt, dass die Grundsteuer IBI gesenkt werden soll. Jetzt muss nur noch der Stadtrat die Entscheidung bestätigen.

Die Stadt werde durch die Maßnahme 1,2 Millionen Euro weniger einnehmen, teilte Óscar Antón, Finanzstadtrat der Gemeinde, in einer Veröffentlichung der Costa Blanca Nachrichten mit.

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