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Engels & Völkers setzt auf Spanienimmobilien

Engels & Völkers setzt auf Spanienimmobilien
Ein positiver Trend zeichnet sich ab: Man setzt wieder auf den spanischen Immobilienmarkt. Jedenfalls stellt das deutsche Immobilienunternehmen Engel & Völkers die Weichen auf Expansion. Das Unternehmen gab eine Pressemitteilung heraus, in der es verkündet, wieder die direkte Führung des Spaniengeschäftes zu übernehmen. Bisher hatte das der Master-Lizenzpartner gemacht. David Scheffler wird in der neuen Spanienfiliale als Direktor für Expansion tätig sein. Engels & Völkers denkt daran, das Maklergeschäft mit Gewerbeimmobilien zu eröffnen. Interessant ist auch der Sektor der Luxusjachten. Daher sollen zu den bereits seit 2008 bestehenden Büros für das Geschäft mit Luxusjachten in den Orten Puerto Banús, Port Adriano und Madrid 20 weitere Büros hinzukommen.
PGOU-Entwurf kann in Jávea eingesehen werden

PPGOU-Entwurf kann in Jávea eingesehen werden
Die Opposition im Stadtrat von Jávea kritisiert ihn, Bürgermeister Eduardo Monfort verteidigt ihn: den neuen Flächennutzungsplan. Die Umwandlung von 2,7 Millionen Quadratmeter Land in unbebauten Grund und Schutzgebiete werde keinesfalls der Bauwirtschaft schaden. Es stünden weiter 10 Millionen Quadratmeter Land zum Bauen zur Verfügung.
Der neue Plan geht von einem Wachstum um 13.000 Einwohnern in den kommenden zehn Jahren aus. Naturzonen werden im PGOU mit ökologischen Korridoren verbunden, es gibt mehr Grund für öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungsgewerbe. Weiter werde man bei der Bebauung das Konzept von kleinen Mehrfamilienhäusern und Villen fortsetzen, was den örtlichen Bauunternehmern bei entsprechender Nachfrage neue Aufträge beschere. Momentan prüft das Ministerium in Valencia die Planungsgrundlage für Jáveas städtebauliche Zukunft.
Ein Schrittchen aus der Rezession heraus

Spanien kommt langsam aus der Rezession heraus,Banco de España
Alles Gute braucht seine Zeit. So ist es auch mit dem wirtschaftlichen Aufschwung. Er kommt nicht mit einem Schlag. Langsam und wenn auch noch zögerlich bahnt er sich an. Spanien kommt langsam aus der Rezession heraus. Laut Zentralbank verzeichnete die Wirtschaft im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum letzten Vierteljahr 2009 ein geringes Wachstum von 0,1 Prozent.
Gründe für den zarten Anstieg sieht die Zentralbank in einem steigenden Konsumverhalten der privaten Haushalte. Aber auch die Importe und Exporte hätten etwas wieder angezogen.