Artikel-Schlagworte: „Umweltschutz“

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

Dass Gemeinden wachsen wollen ist selbstverständlich. Sofern sich das geplante zukünftige Wachstum in einem gesunden Rahmen bewegt, ist die Akzeptanz in der Bevölkerung groß.

In Sant Joan sind jedoch lediglich zehn Prozent des 968 Hektar großen Gemeindegebietes im neuen Flächennutzungsplan PGOU als nicht bebaubar klassifiziert.

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Technischer Baukodex, Basisdokument HS Grundlegende gesundheitliche Anforderungen.

Technischer Baukodex, Basisdokument HS Grundlegende gesundheitliche Anforderungen.

Technischer Baukodex, Basisdokument HS Grundlegende gesundheitliche Anforderungen.

 Das Basisdokument HS Grundlegende gesundheitliche Anforderungen bezieht sich auf den Schutz gegenüber von Feuchtigkeit, Sammlung und Entleerung des Abfalls, die Qualität der Luft innerhalb der baulichen Anlage, die Versorgung mit Wasser und die Ableitung des Abwassers.

“Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz” richtet sich nach dem Artikel 13 des Teils I des Technischen Baukodexes. Der CTE verfolgt das Ziel, die Risiken, die für die Benutzer der Gebäude entstehen können auf ein akzeptables Maß zu reduzieren. Die übliche Nutzung des Gebäudes darf keine Beschwerden oder Krankheiten hervorrufen, die Gebäude dürfen keinen Schaden nehmen und es darf zu keiner Schädigung der unmittelbaren Umwelt kommen.

Die gesundheitlichen Anforderungen in den Gebäuden beziehen sich auf fünf grundlegende Aspekte:

Schutz gegenüber von Feuchtigkeit HS 1: dieser beschränkt sich auf das vorausschaubare Risiko einer ungeeigneten Wasser- oder Feuchtigkeitspräsenz innerhalb der Gebäude und deren Au?enhüllen.

Sammlung und Entleerung der Abfälle HS 2: die Gebäude werden über Räume und Mittel verfügen, um die üblichen Abfälle in Übereinstimmung mit dem öffentlichen Müllentsorgungssystem zu entsorgen.

Luftqualität innerhalb der Gebäude HS 3: die Gebäude werden über die entsprechenden Mittel verfügen, um deren Räume ordnungsgemäss belüften zu können. Die Entsorgungmittel der Verbrennungsprodukte der thermischen Einrichtungen werden auf dem Dach des Gebäudes angeordnet.

Wasserversorgung HS 4: die Gebäude werden über die geeigneten Mittel verfügen, um das Brauchwasser der vorhandenen hygienischen Ausrüstung in nachhaltiger Form zuzuführen.

Wasserableitung HS 5: die Gebäude werden über die geeigneten Mittel verfügen, um das entstandene Abwasser durch diese separat oder zusammen mit den atmosphärischen Niederschlägen und Abflüssen abzuleiten.

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