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Historisches Tief für Hypotheken
Der Kauf von Immobilien wird ohne genügend Eigenkapital immer schwieriger. Nach Hypotheken wird kaum noch gefragt bzw. Banken vergeben immer weniger Hypotheken nach sehr strengen Richtlinien zum Kauf von Immobilieneigentum. Die jüngsten statistischen Zahlen des Nationalen Statistikamtes INE sprechen von 47 Prozent weniger Hypothekendarlehen in diesem Juli im Vergleich zum Juli des Vorjahres. In absoluten Zahlen sind das in Spanien 29.523 Hypothekenvergaben, die niedrigste Zahl seit 2003.
Der durchschnittliche Betrag der in den Eigentumsregistern eingetragenen Hypotheken belief sich im Juli auf 123.648 Euro. Die Summe beträgt 7,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, aber immerhin 2,6 Prozent mehr als in diesem Juni. Der Hypothekenbetrag, der im Durchschnitt für Wohnungen aufgenommen wurde lag im Juli bei 110.604 Euro und somit 9 Prozent niedriger als im vergleichbaren Vorjahresmonat, doch immerhin 1,1 Prozent höher als im Juni 2011.
Spaniens Sparkurs hat Vorbildfunktion
Das Euro-Krisenland Portugal sollte sich nach Ansicht von Bundesbankvorstand Joachim Nagel seinen Nachbarn Spanien als Vorbild nehmen und entschlossen den Haushalt sanieren. „Spanien zeigt doch, wie es gehen kann. Dies sollte Anstoß für andere Länder sein“, sagte Nagel der Zeitung „Welt”. Es müsse in Portugal die Erkenntnis reifen, dass eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung in Verbindung mit umfangreichen Strukturreformen mittelfristig zum Wohle des Landes ist, auch wenn sie kurzfristig mit Härten verbunden sei. Angesichts der dramatischen Finanzlage muss das hoch verschuldete Portugal nun doch um Hilfe der EU bitten. Brüssel will gegen harte Sparauflagen Kredite von 80 Milliarden Euro gewähren. Davon kommen 5 Milliarden aus Spanien.
Costa Blanca und ihre Immobilien bei Messe in Berlin

Spanische Immobilienmesse im Schloss Ribbeck bei Berlin
Der Immobilienkauf an der spanischen Mittelmeerküste zieht langsam wieder an. Auslandsimmobilien in Spanien sind erneut gefragt. Die Krise hat eben auch positive Spuren hinterlassen: Die Preise für Ferienimmobilien sind gesunken. Und somit wird der Kauf von Einfamilienhäusern und Apartments erneut für eine größere Schicht von Bürgern möglich. In Berlin findet am Wochenende vom 9. und 10. April, jeweils von 10 bis 18 Uhr, die Spanische Immobilienmesse im Schloss Ribbeck statt, wobei dem Immobilienmarkt an der Costa Blanca in der Provinz Alicante ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Wen wundert’s, der Organisator der Messe, die E.R.E.S.-GmbH, arbeitet direkt mit den größten Bauträgern der Costa, vor allem der Grupo VAPF, zusammen und stellt den Messebesuchern neben den bemerkenswertesten Immobilien direkt am Meer gleichzeitig auch Finanzierungsmöglichkeiten vor. Käuferprovision fällt nicht an.
Spanienimmobilien.Lebenshaltungskosten in Spanien im Jahr 2009.
Es erscheint auch evident, dass einige Preise nach oben, andere nach unten korrigiert wurden. Die Immobilienpreise bewegen sich immer noch weiter nach unten.Wir haben hier in Spanien einen Leerstand von ca 1 Millionen Einheiten, um nur von den Neubauten zu sprechen.
Mietpreise haben sich angepasst und sind auf ein gesundes Nieveau geschrumpft. Strom ist teuer geworden. Wasserkosten sind einigermassen konstant geblieben.
Die Restaurants, selbst hier in den Küsten-Regionen, haben wohl in diesem Jahr ihre Preise nicht erhöht.. Im Gegenteil, viele sind preiswerter geworden. Selbst die Cafe con leche Preise sind unverändert geblieben.
Lederwaren , wie Schuhe, Taschen und Pret a Portet Waren sind so günstig wie nie ! Ausser einige Haute Couture Läden, die noch immer gut von den Reichen und Schönen leben können, haben alle die Bodenhaftung wieder erlang. Kann man sagen: Wir leben in Spanien, im Verhältnis, nach wie vor günstiger als in Deutschland.
Preisrückgang bei den frei verkäuflichen Wohnungen in Spanien.
Nach den Angaben, die vom Ministerium für Wohnungswesen veröffentlicht wurden, wird der Preis der frei verkäuflichen Wohnungen in Spanien in einem Jahr um 8% fallen.

Der Wohnungspreis in Spanien seit 2006 auf niedrigstem Niveau hält.
Der Minister für Wohnungswesen weist darauf hin, dass im dritten Quartal der durchschnittliche Preis einer frei verkäuflichen Wohnung in Spanien bei 1902,8 €/ m² lag, was einem Rückgang von 8% im Vergleich zur gleichen Zeit des Vorjahres und eine Senkung von 0,9% im Vergleich zum zweiten Quartal bedeutet.
Bei neuen Wohnungen in Spanien wurde ein durchschnittlicher Wert von 1911,1€/m² erreicht und die quartalsbezogene Änderung beträgt -0,7% und die auf den Jahresverlauf bezogene -7,7%.
Die Wohnung aus zweiter Hand in Spanien ereichte einen Wert von 1890,5€/m² mit einem Preisrückgang von jeweils 1,4% und 8,3% bei den quartalsbezogenen und interanuellen Werten.
Diese Angaben zeigen, dass sich der Wohnungspreis in Spanien seit 2006 auf hält, wodurch der gegenwärtige Zeitpunkt ideal ist, um sich in Spanien ein Haus zu kaufen und weil andererseits die Angaben zum spanischen Immobiliensektor auch einen Stabilitätstrend widerspeigeln.


