Artikel-Schlagworte: „Studie“
Ländliche Idylle statt Raser am Montgó
Sicherlich kämen die Wohnungs- und Hausbesitzer aus Moraira, Benitachell und Jávea schneller zum Einkaufen oder zu Ämtern in die Kreisstadt Dénia wenn die Straße CV 734 von Gata nach Jávea erweitert würde. Nur, das ginge zu Lasten der Umwelt und würde das bisherige ländlich-idyllische Ambiente ändern. Noch vor zwei Jahren war man im Rathaus in Jávea/Xàbia Feuer und Flamme, wollte die CV 732 von Gata nach Jávea unbedingt aufgrund der vielen Gefahrenpunkte dringend erweitern. Heute ist davon keine Rede mehr. Der Plan wurde erstmal auf Eis gelegt.
Spanien steigt in der Gunst der Investoren

Spanien steht an fünfter Stelle, was die Investitionsfreudigkeit in Immobilien innerhalb von Europa betrifft
Die Consulting CB Richard Ellis startete im Frühjahr eine Umfrage unter über 340 europäischen Investoren. Resultat: Neun Prozent mehr als im Vorjahr zeigten sich an Spanienimmobilien interessiert. Eine Zahl, die Spanien in der Bewertungsskala der Investoren vorrücken lässt. Immerhin auf den fünften Platz. So stand es in einem Bericht der Zeitschrift Eroski Consumer.
Den Grund für ein vermehrtes Investitionsinteresse in Zeiten der Wirtschaftskrise sieht die weltweit operierende Consulting-Agentur in den momentan günstigen Gelegenheiten „zu historisch attraktiven Preisen” an Immobilien in Spanien zu kommen. CB Richard Ellis erwartet, dass in diesem Jahr die Immobilieninvestitionen die 3.329 Milliarden Euro-Grenze vom vergangenen Jahr überschreiten werden.
Steuerbelastung über dem EU-Durchschnitt

Steuerbelastung über dem EU-Durchschnitt
Spanier müssen im Vergleich mit Bürgern anderer europäischer Länder mehr Steueraufwand auf sich nehmen. Der Steueraufwand steht im Zusammenhang mit Steuerbelastung und Einkommen und liegt höher als der Durchschnitt europäischer Bürger zum Beispiel in Deutschland, England oder Schweden. Zu dem Ergebnis kam das regierungsunabhängige Institut Juan de Mariana in Madrid. Die Studie untersuchte „den Betrug der niedrigen Steuern in Spanien”.
Steuerhinterziehung, ein beliebter „Sport”

Finanzministerin Elena Salgado
43 Prozent aller Spanier, darunter auch ausländische Haus- und Grundstücksbesitzer an der Costa Blanca, halten nach der Steuerstudie Betrügereien des Finanzamts für normal und in Ordnung. Ein Ergebnis, das Finanzministerin Elena Salgado gar nicht gefallen dürfte, auch wenn es den positiven Umkehrschluss zulässt, dass 57 Prozent der Bürger es durchaus nicht als Kavaliersdelikt bewerten wenn die Hacienda gelinkt wird.
Singles und junge Wenigverdiener mieten

"Mileurista", die 1.000 Euro im Monat nach Hause bringen
Das Porträt des Durchschnittsmieters in Spanien und somit auch an der Costa Blanca entspricht einem “Mileurista”, der um die 1.000 Euro im Monat nach Hause bringt, ergab eine Studie, die die Alquiler Seguro durchführte. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass eine Wohnung zu mieten für Leute mit wenig Einkommen die beliebteste Form des Wohnens ist.
