Artikel-Schlagworte: „Rezession“

Wohnung erst mieten, dann kaufen

Erst mieten, dann kaufen

Erst mieten, dann kaufen

Erst mieten und dann kaufen. So vermeidet man, dass neu gebaute Wohnungsblocks weiterhin leer stehen. Die Formel der Immobilienunternehmen hilft, in Zeiten des geschwächten Immobilienmarktes, auch an der Costa Blanca den Wohnungsbestand an Neubauwohnungen abzubauen. Nicht nur auf dem Privatsektor, auch für den Sozialwohnungsbau ist das eine denkbare und zum Teil von autonomen Ländern, wie zum Beispiel Andalusien, Katalonien und Madrid,  bereits praktizierte Überlegung. Beim Mieten mit Kaufoption fällt keine Anzahlung an.

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Weiter bergab, aber langsamer

Gute Aussichten für Käufer, nicht so gute für Verkäufer

Gute Aussichten für Käufer, nicht so gute für Verkäufer

Gute Aussichten für Käufer, nicht so gute für Verkäufer: Wenigstens ein Jahr noch werden sich die Preise für Spanienimmobilien weiter nach unten bewegen, wenn nicht sogar länger. Der Markt passt sich weiter an und langfristig könnten die Preise sich nochmals bis 12 Prozent reduzieren. Ein Prozess, der langsam jedoch unaufhaltsam ablaufen wird.

Entgegen anders lautenden Berichten, nach denen sich der Preisverfall auf dem freien Wohnungsmarkt  in Spanien dem Ende nähert, redet die Ratingagentur für Kreditwürdigkeit Standard and Poor’s in ihrer Information über Europa-Immobilien im Fall Spanien weiterhin von einem „wackeligen Stand”. Die Agentur erinnert auch daran, dass sich die spanische Wirtschaft in diesem Jahr weiter in einer Rezession befindet und das Bruttoinlandsprodukt PIB um 0,6 Prozent fällt, bevor es im kommenden Jahr um geschätzte 0,8 Prozent wachsen wird.

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