Artikel-Schlagworte: „Rathaus“

Grundstücke müssen gesäubert werden

Rathaus Jávea muss sechs Apartments abreißen

Rathaus Jávea/Xàbia fordert die Einwohner schriftlich auf, ihre Grundstücke sauber zu halten

Die Stadt Jávea/Xàbia will mit gutem Beispiel vorangehen und hat damit begonnen, Grundstücke, die sich im Eigentum der Gemeinde befinden, zu reinigen. So im Bereich der Avenida Augusta, ein anderes neben der Schule vom Arenal und in der Calle Mauritania im Viertel Les Valls. Diverse Haus- bzw. Grundstückbesitzer sollen es dem Rathaus nun  nachmachen, da etliche Beschwerdebriefe vorliegen. Die Gemeinderätin Doris Courcelles sagt, dass stets Beschwerden von Bürgern über verwahrloste Grundstücke in der Nähe ihres Hauses eingehen. Die Zustände dort entsprächen nicht den Gemeindeverordnungen und Anforderungen an Sicherheit, Zuträglichkeit und Ästhetik.

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Unbebautes Grundstück kaufen

Grundstücke sollten vor dem Kauf überprüft werden

Grundstücke sollten vor dem Kauf überprüft werden

Die Costa Blanca Nord, zwischen Calpe und Jávea, mit ihren kleinen Buchten und idyllischen Stränden verzaubert etliche Besucher. Kein Grund jedoch für Immobilienkäufer, von der Sonne den Denkapparat ausschalten zu lassen. Wer auf unbebauten Grundstücken bauen will, sollte vorher unbedingt Informationen einholen.

Grundbuchauszüge, die Sichtung von Eigentumsrechten und die Überprüfung der Lastenfreiheit des Grundstücks sind immens wichtig. Genauso unabdinglich ist der Gang ins Rathaus der Gemeinde, wo das Grundstück liegt. Dort kann der Käufer die Baukonditionen klären, zum Beispiel, wie viele Etagen das Haus haben darf und in welchem Abstand von Nachbargrundstücken gebaut werden darf. Auch erfährt man, wie viel Prozent vom Grundstück überhaupt bebaut werden dürfen. Wenn am Rande des ausgewählten Grundstücks bereits urbanisiert wurde, muss man sich ebenfalls gut im Rathaus erkundigen, es  können eventuell Anliegerkosten auf den Grundstückskäufer zukommen.

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Volksentscheid weiter im Gespräch

Gemeinsam die Krise meistern, Teulada und Benissa

Volksentscheid über die Namensgebung, Teulada - Moraira

Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter, die in Moraira oder in Teulada wohnen, werden irgendwann einmal auf die Frage, wo sie wohnen, ganz leicht antworten können: in Teulada-Moraira. Den Doppelnamen der geographisch zweigeteilten Gemeinde nutzt man im Rathaus schon lange. Die Überlegungen ihn offiziell einzuführen, bestehen ebenfalls schon lange. Auch war die Rede bereits einmal  von einem Referendum: Das Volk soll - geht es nach Willen der Politiker - entscheiden.

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Rathaus bietet Bürgern Internet-Flatrate an

Rathaus Teulada-Moraira versteigert zwei Grundstücke

Das Rathaus in Teulada-Moraira bietet Bürgern eine günstige Flaterate fürs Internet

Ein tolles Angebot der Kommunikation hält das Rathaus in Teulada-Moraira, der Nachbargemeinde von Benitachell, für seine Bürger, ob Hausbesitzer oder Mieter, bereit. Eine Internet-Flatrate ab 11,20 Euro pro Monat (1 Mega) hat das Rathaus von Teulada-Moraira mit der Firma WiMax für seine Bürger ausgehandelt. Für 3 Megas werden 15,45 Euro verlangt und für 6 Megas 17,80 Euro, jeweils plus IVA. Es gebe, so das Rathaus, eine Anschlussgebühr für einen Empfänger, die jedoch nicht weiter spezifiziert wurde. Auf die Gebühr gebe es aber mit der Bürgerkarte des Rathauses einen Rabatt von 20 Prozent. Eine Telefonleitung sei nicht notwendig.

Ein Nebeneffekt der Internet-Flatrate: Bei Senioren, die dies benötigen, so der Bürgermeister Antoni Bertomeu, sei Kontrolle rund um die Uhr möglich.

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Pinien fällen nur mit Erlaubnis

Pinien dürfen nur mit Genehmigung gefällt werden, sonst drohen Strafgelder

Pinien dürfen nur mit Genehmigung gefällt werden, sonst drohen Strafgelder

Unwissenheit schützt auch an der nördlichen Costa Blanca Hausbesitzer nicht vor Strafe. Das Fällen von Bäumen auf Privatgrundstücken ohne vorher eine Genehmigung des Rathauses einzuholen, ist verboten. In der Gemeinde Teulada-Moraira erhielten zwei Hausbesitzer vom Umweltamt jeweils 150 Euro Strafe verhängt, weil sie eine Pinie gefällt hatten.

Nach der kommunalen Umweltverordnung, die der Rat in Teulada beschloss, wird das ungenehmigte Beseitigen von Bäumen bestraft. Allerdings soll das eingenommene Geld in Baumpflanzaktionen an anderer Stelle investiert werden.

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