Artikel-Schlagworte: „Ministerium“

Mehr Bauanträge wurden gestellt

Die Zahl der von den Architektenkammern abgesegneten Baugenehmigungen zum Errichten von neuem Wohnraum hat zugenommen

Die Zahl der von den Architektenkammern abgesegneten Baugenehmigungen zum Errichten von neuem Wohnraum hat zugenommen

Offenbar wird wieder mehr gebaut. Die Zahl der von den Architektenkammern abgesegneten Baugenehmigungen zum Errichten von neuem Wohnraum hat zugenommen. Um 7,5 Prozent stiegen die Sichtvermerke im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum bis auf 14.950 und weisen nun schon zwei Monate hintereinander eine leicht steigende Tendenz auf. Nach fünf Jahren stetem Rückgang der Baugenehmigungen schloss das vergangene Jahr mit einem historischen Mindestrekord von 91.662 Lizenzen in ganz Spanien ab. Das bedeutet, 17,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Doch auch für dieses Jahr rechnet das Fomento-Ministerium in Madrid nicht mit einem weiteren gewaltigen Anstieg der Baugenehmigungen. Im Gegenteil, vermutlich steuert man auf einen neuen Mindestrekord von nur noch 89.700 Wohnungen zu. Was für ein Kontrast zu den Boomzeiten: 2005 und 2006 wurden 729.652 und 865. 561 Baugenehmigungen für Neubauten erteilt.

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Wohnungspreise wie vor sechs Jahren

Die Preise für Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt stiegen

Wohnungspreise wie vor sechs Jahren

Wohnungen verbilligen sich weiter. Hier die jüngsten Zahlen aus dem Fomento-Ministerium in Madrid. Demnach sind die Wohnungspreise generell im ersten Quartal 2011 um 4,7 Prozent im Vergleich mit der Vorjahresperiode gefallen, seit dem letzten Quartal 2010 um 2,5 Prozent. Der Quadratmeterpreis für Wohnraum auf dem freien Wohnungsmarkt liegt bei 1.777,60 Euro. Das sind 4,7 Prozent weniger als im Frühjahr 2010. Mit diesen Preisreduzierungen liegt der Durchschnittspreis für Wohnungen auf dem Niveau von 2005. Glaubt man den staatlichen Statistiken ist der nationale durchschnittliche Wohnungspreis um 15,4 Prozent seit seinem Höchststand im ersten Vierteljahr 2008 gesunken.

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In Dénia wird weiter mit Notplan gebaut

In Dénia wird weiter mit Notplan gebaut

In Dénia wird weiter mit Notplan gebaut

Die Nachricht kommt frisch und unerwartet aus Valencia. Das zuständige Ministerium für Raumordnung hat die Gültigkeit für den Notplan der Stadt Dénia um ein ganzes Jahr verlängert. Mehr als die Politiker erhofft hatten. Sie hatten lediglich um eine sechsmonatige Verlängerung gebeten.

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Bewertungskriterien für den Preis

 Saufgelage, Discos, Kriminalität, Lärm und Dreck reduzieren immer die Attraktivität und senken die Preise für Immobilien

Saufgelage, Discos, Kriminalität, Lärm und Dreck reduzieren immer die Attraktivität und senken die Preise für Immobilien

Mehrmals im Jahr veröffentlicht das Wohnungsbauministerium im Internet diverse Statistiken, darunter die Quadratmeterpreise für neue und gebrauchte Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt sowie die für Sozialwohnungen. Unter www.mviv.es und „Estudios y Estatisticas” können sich Wohnungsbesitzer informieren.

Der Quadratmeterpreis des jeweiligen Wohngebietes wird anhand verschiedener Parameter errechnet, wobei die generellen Eigenschaften der Wohnungen, wie Quadratmeter Wohnfläche, Alter, Zimmerzahl vergleichbar sein sollten. Aber der Preis hängt auch stark vom Ort und dem Viertel ab, wo sich die Wohnung oder das Haus befindet. Bei Häusern spielen Meerblick, Lage und Ausstattung eine wichtige Rolle.

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Ab Juli mehr zahlen für Strom

Stromverbrauch 10 Prozent mehr zahlen

Stromverbrauch 10 Prozent mehr zahlen

Da kommt wenig Freude auf. Ab dem kommenden Monat werden die Hausbesitzer an der Costa Blanca dickere Rechnungen in ihren Briefkästen vorfinden. Für Strom müssen auch Verbraucher in der Provinz Alicante mehr bezahlen. Die Stromrechnungen  werden ab Juli höher ausfallen, weil Politiker das so wollen. Das Industrieministerium in Madrid hat die Erhöhung der Strompreise angekündigt.

Haushalte trifft es härter als Betriebe. Privatkonsumenten sollen für ihren Stromverbrauch 10 Prozent mehr zahlen, kleine und mittlere Betrieb dagegen nur fünf Prozent mehr. Hinzu kommt noch die ab Juli von 16 auf 18 Prozent erhöhte Mehrwertsteuer.

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