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Gasleitung durch die Marina Alta

Gas- oder Elektroherd, das ist die Frage, die sich jeder Hausbesitzer bei der Einrichtung oder Übernahme eines Hauses stellt.

Gasleitung durch die Marina Alta

Es geht weiter voran mit der Erdgasleitungsplanung im Kreisgebiet der Marina Alta. Rund 100 Grundstücksbesitzer sind dabei von der Verlegung der geplanten Gasleitung betroffen. Das valencianische Wirtschafts- und Industrieministerium veröffentlichte die zweite Phase des Projekts für die geplante Erdgasleitung in der Marina Alta.

Die Rohre werden durch die Gemeinden Benissa, Senija und Teulada geführt. Sie sind insgesamt 21 Kilometer lang. Die Erdgasleitung soll soweit wie möglich unter bereits vorhandenen Wegen verlegt werden. Aber sie läuft auch quer durch Weinfelder und Mandelplantagen. Entlang der Erdgasleitung muss zudem eine vier Meter breite Schutzzone eingerichtet werden. In dieser Schutzzone ist eine landwirtschaftliche oder eine andere Nutzung nicht gestattet. Die Kosten für das Projekt, das Erdgas in die Marina Alta bringen wird, belaufen sich auf 3,2 Millionen Euro.

Immobilienmarkt kümmert vor sich hin

Hauskauf Finanzierung in Spanien.

Die Die Immobilientransaktionen sind zurückgegangen sind zurückgegangen

Auf dem Immobilienmarktsektor können auch in diesem Jahr noch nicht die Segel gesetzt werden. Noch herrscht Flaute, an der Costa Blanca und anderenorts. Die Immobilientransaktionen sind im zweiten Halbjahr um 40,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Sprecher des Verkehrs- und Bauministerium in Madrid sehen die Hauptursache in der Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Juli 2010, die in den Monaten zuvor nochmals für einen kräftigen Anstieg der Käufe und Verkäufe im vergangenen Jahr sorgte.

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Regierung setzt Rotstift an

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

Valencia strich 5.000 Wohnungen aus dem Entwurf des Flächennutzungsplans (PGOU) in Dénia

Das valencianische Umweltministerium schickte jetzt den Entwurf des Flächennutzungsplan (PGOU) abgespeckt an Dénia, Kreisstadt der Marina Alta, an der Costa Blanca Nord zurück. Die Behörde hatte den Rotstift angesetzt und mehrere von der Gemeinde geplante Bebauungspläne (PAI) gestrichen. Das bedeutet 5.000 Wohnungen weniger. Der PGOU hätte den Neubau von 16.000 Wohnungen gestattet, jetzt sind nur noch 11.000 möglich.

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Mehr Bauanträge wurden gestellt

Die Zahl der von den Architektenkammern abgesegneten Baugenehmigungen zum Errichten von neuem Wohnraum hat zugenommen

Die Zahl der von den Architektenkammern abgesegneten Baugenehmigungen zum Errichten von neuem Wohnraum hat zugenommen

Offenbar wird wieder mehr gebaut. Die Zahl der von den Architektenkammern abgesegneten Baugenehmigungen zum Errichten von neuem Wohnraum hat zugenommen. Um 7,5 Prozent stiegen die Sichtvermerke im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum bis auf 14.950 und weisen nun schon zwei Monate hintereinander eine leicht steigende Tendenz auf. Nach fünf Jahren stetem Rückgang der Baugenehmigungen schloss das vergangene Jahr mit einem historischen Mindestrekord von 91.662 Lizenzen in ganz Spanien ab. Das bedeutet, 17,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Doch auch für dieses Jahr rechnet das Fomento-Ministerium in Madrid nicht mit einem weiteren gewaltigen Anstieg der Baugenehmigungen. Im Gegenteil, vermutlich steuert man auf einen neuen Mindestrekord von nur noch 89.700 Wohnungen zu. Was für ein Kontrast zu den Boomzeiten: 2005 und 2006 wurden 729.652 und 865. 561 Baugenehmigungen für Neubauten erteilt.

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Wohnungspreise wie vor sechs Jahren

Die Preise für Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt stiegen

Wohnungspreise wie vor sechs Jahren

Wohnungen verbilligen sich weiter. Hier die jüngsten Zahlen aus dem Fomento-Ministerium in Madrid. Demnach sind die Wohnungspreise generell im ersten Quartal 2011 um 4,7 Prozent im Vergleich mit der Vorjahresperiode gefallen, seit dem letzten Quartal 2010 um 2,5 Prozent. Der Quadratmeterpreis für Wohnraum auf dem freien Wohnungsmarkt liegt bei 1.777,60 Euro. Das sind 4,7 Prozent weniger als im Frühjahr 2010. Mit diesen Preisreduzierungen liegt der Durchschnittspreis für Wohnungen auf dem Niveau von 2005. Glaubt man den staatlichen Statistiken ist der nationale durchschnittliche Wohnungspreis um 15,4 Prozent seit seinem Höchststand im ersten Vierteljahr 2008 gesunken.

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