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PGOU-Entwurf kann in Jávea eingesehen werden

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

PPGOU-Entwurf kann in Jávea eingesehen werden

Die Opposition im Stadtrat von  Jávea kritisiert ihn, Bürgermeister Eduardo Monfort verteidigt ihn: den neuen Flächennutzungsplan. Die Umwandlung von 2,7 Millionen Quadratmeter Land in unbebauten Grund und Schutzgebiete werde keinesfalls der Bauwirtschaft schaden. Es stünden weiter 10 Millionen Quadratmeter Land zum Bauen zur Verfügung.

Der neue Plan geht von einem Wachstum um 13.000 Einwohnern in den kommenden zehn Jahren aus. Naturzonen werden im PGOU mit ökologischen Korridoren verbunden, es gibt mehr Grund für öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungsgewerbe. Weiter werde man bei der Bebauung das Konzept von kleinen Mehrfamilienhäusern und Villen fortsetzen, was den örtlichen Bauunternehmern bei entsprechender Nachfrage neue Aufträge beschere. Momentan prüft das Ministerium in Valencia die Planungsgrundlage für Jáveas städtebauliche Zukunft.