Artikel-Schlagworte: „Hausbesitzer“

Regenwasser nutzen und sammeln

Regenwasser nutzen und sammeln

Regenwasser nutzen und sammeln

Nun ist sie wieder da, die Regenzeit an der Costa Blanca. Im Herbst/Winter kommt es bekanntlich zur „Gota fría” (dem nass-kalten Tropfen). Dabei lassen die Wolken häufig große Wassermassen auf die Chalets am Mittelmeer regnen. Normalerweise verschwindet all das kostbare Nass so schnell wie es gekommen ist, es versickert im Erdreich oder fließt die Hänge hinunter ins Meer. Dabei könnten Hausbesitzer so viel mit dem kostbaren Nass anfangen. Voraussetzung ist jedoch ein Wasserauffangbecken, ein „Depósito”.

Von dem gesammelten Wasser im Depot kann dann zum Beispiel immer der Garten bewässert, der Pool gefüllt oder bei Wasserausfall die Toilettenspülungen gespeist werden. Bedauerlicherweise ist so eine bauliche private Wasserreserve in den Gemeinden an der Costa Blanca immer noch nicht zwingend vorgeschrieben. Für alle, die neu bauen wollen, sicherlich eine gute Idee, ein Depot gleich mit einzuplanen.

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Im Rathaus spricht man Deutsch

Ausländischen Mitbürgern und Hausbesitzern zeigt sich das Rathaus in Benitachell  neuerdings international

Ausländischen Mitbürgern und Hausbesitzern zeigt sich das Rathaus in Benitachell neuerdings international

Einige Rathäuser bieten berits seit geraumer Zeit im Marina-Alta-Kreis mehrsprachige Servicebüros in ihren Gemeindeverwaltungen an. Das kommt ausländischen Haus- und Wohnungseigentümern an der Costa Blanca Nord sowie Mietern entgegen. Wer kein Spanisch oder Valencianisch spricht, kann sich nun auch in Benitachell, wo sich viele Mittel-, Nord- und Osteuropäer in der Urbanisation Cumbre del Sol niedergelassen haben, in den Amtsstuben des Rathauses besser verständigen.

Die Kommunikation mit ausländischen Mitbürgern wird verbessert. Egal, ob es sich um Bauanfragen, Genehmigungen, den Bebauungsplan oder Anmeldungen im Einwohnermeldeamt handelt, jetzt wird der Service auch auf Englisch, Deutsch und Französisch angeboten.

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Mit Luftbildern Steuersünder entdecken

Luftbilder Javea

Luftbilder Javea

Die Gemeinden sind knapp bei Geld, da lassen sie sich etwas einfallen. Damit sie ihre Kassen wieder mehr füllen, gehen sie gegen Steuersünder energischer vor. Immer noch gibt es jede Menge Immobilienbesitzer, die ihre Grundsteuer nicht zahlen. Auch in Jávea/Xàbia. Der Finanzstadtrat Oscar Antón kündigte jetzt an, jene Hausbesitzer, die sich bisher erfolgreich um die Zahlung der Grundsteuer (IBI) gedrückt haben, herauszufinden und zur Kasse zu bitten: für 2011 und für die vergangenen vier Jahre rückwirkend. Jáveas Stadtgebiet ist schwer kontrollierbar, doch Luftbildaufnahmen werden dabei helfen, den Steuersündern auf die Spur zu kommen.

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Duftende Kräuter im Garten und Essen

Frische Kräuter im Garten zum Essen

Frische Kräuter im Garten zum Essen

Was in keinem Mittelmeergarten fehlen sollte, sind Kräuter. Frische Kräuter geben Salaten und Speisen erst den letzten Pfiff. Allerdings wachsen Kräuter auch auf kleinstem Raum, zum Beispiel in Töpfen auf der Terrasse, in Kästen auf dem Balkon oder vor dem Küchenfenster. Auch wenn die Kräuter sich bei Sonne erst richtig entfalten, sie mögen es nicht, wenn die Sonne ihnen zu stark aufs Blatt brennt. Am besten gedeihen Kräuter im mediterranen Klima an halbschattigen oder beschatteten Plätzen. Außer dass sie Gerichte verfeinern, vertreiben einige Kräuter auch Mücken: Basilikumgeruch mögen zum Beispiel die stechenden Plagegeister nicht gerne.

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Pinien fällen nur mit Erlaubnis

Pinien dürfen nur mit Genehmigung gefällt werden, sonst drohen Strafgelder

Pinien dürfen nur mit Genehmigung gefällt werden, sonst drohen Strafgelder

Unwissenheit schützt auch an der nördlichen Costa Blanca Hausbesitzer nicht vor Strafe. Das Fällen von Bäumen auf Privatgrundstücken ohne vorher eine Genehmigung des Rathauses einzuholen, ist verboten. In der Gemeinde Teulada-Moraira erhielten zwei Hausbesitzer vom Umweltamt jeweils 150 Euro Strafe verhängt, weil sie eine Pinie gefällt hatten.

Nach der kommunalen Umweltverordnung, die der Rat in Teulada beschloss, wird das ungenehmigte Beseitigen von Bäumen bestraft. Allerdings soll das eingenommene Geld in Baumpflanzaktionen an anderer Stelle investiert werden.

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