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Gebühren und Ausgaben bei Hypotheken in Spanien
Die meisten Banken und Sparkassen in Spanien verlangen eine Krediteröffnungsgebühr, die zwischen ein und 1,5 Prozent der Kreditsumme liegt. Darüber hinaus sollte jeder Kreditnehmer wissen, dass jede Änderung des Vertrages Geld kostet.
Die Vorfälligkeitsentschädigung, die die Banken für außerplanmäßige Rückzahlungen einbehalten, beträgt bis zu einem Prozent. Bei Sondertilgung wird ein Minimumbetrag angegeben.
“Subrogación” heißt die Hypothekenübertragung an Dritte, zum Beispiel bei einem Bankwechsel des Schuldners. Dafür zahlt er dann meist 0,5 Prozent.
Ein Weiterverkauf der Immobilie mit Hypothekenübernahme durch den Käufer kann eine interessante Alternative für beide Parteien sein. Vorteil: Der Kreditnehmer spart die Auflösungskosten, der Käufer muß keine üblichen Eröffnungskosten für eine neue Hypothek zahlen.
Bei jeder vertraglichen Änderung und notariellen Beurkundung kostet das den Kreditnehmer zwischen 0,5 bis zu einem Prozent Gebühren.
Der Abschluss einer Feuerversicherung ist bei Hypotheken obligatorisch, eine Hausratsversicherung wird empfohlen.
