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Für jeden eine Toilette und Dusche
Eine interessante Nachricht meldete vor kurzem die deutsche Presseagentur dpa. Da stand zu lesen, dass noch lange nicht jeder Bürger in Europa in den Genuss kommt, auf sein eigenes Örtchen gehen zu können, um dort seine Geschäfte abzuwickeln. In allen 27 EU-Mitgliedstaaten haben 3,5 Prozent der Bewohner kein eigenes Klo. In Deutschland lebt jeder Hundertste ohne Toilette. Jedenfalls hat er keine in der Wohnung oder im Haus. 1,2 Prozent der Bundesbürger mussten 2009 draußen - zum Beispiel auf dem Hof - eine Toilette benutzen. Bei den Zahlen, die die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg veröffentlichte, schnitten allerdings sanitäre Einrichtungen wie Badewanne oder Dusche besser ab. Nur 0,3 Prozent der Bundesbürger haben keine Dusche oder Wanne in der Wohnung oder in ihrem Haus.
Wenig los in der Baubranche

Neue Zahlen von Eurostat
Neue Zahlen von Eurostat machen deutlich, was Experten wissen: Die spanische Bauwirtschaft hat sich noch immer nicht erholt. 18,5 Prozent weniger Aktivitäten fanden im Jahresvergleich in der Konstruktionsbranche statt. Das waren im April 4,9 Prozent im Monatsvergleich, so das Statistische Europäische Amt.
Ab Juli mehr zahlen für Strom

Stromverbrauch 10 Prozent mehr zahlen
Da kommt wenig Freude auf. Ab dem kommenden Monat werden die Hausbesitzer an der Costa Blanca dickere Rechnungen in ihren Briefkästen vorfinden. Für Strom müssen auch Verbraucher in der Provinz Alicante mehr bezahlen. Die Stromrechnungen werden ab Juli höher ausfallen, weil Politiker das so wollen. Das Industrieministerium in Madrid hat die Erhöhung der Strompreise angekündigt.
Haushalte trifft es härter als Betriebe. Privatkonsumenten sollen für ihren Stromverbrauch 10 Prozent mehr zahlen, kleine und mittlere Betrieb dagegen nur fünf Prozent mehr. Hinzu kommt noch die ab Juli von 16 auf 18 Prozent erhöhte Mehrwertsteuer.
