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Erstmals wieder sind Hypotheken teurer

Euribor August, steigende Tendenz

Der Euribor stieg Ende August auf 1,421 Prozent

Bei Hypothekendarlehen, die für Wohnungen und Häuser aufgenommen wurden und im September überprüft werden, steigen die Raten. Der Euribor stieg Ende August auf 1,421 Prozent. Zur gleichen Zeit im Vorjahr lag der Euribor bei 1,334 Prozent. Zum ersten Mal nach zwei Jahren verteuern sich die Hypotheken.

Eine Hypothek über 150.000 Euro, die im vergangenen Jahr mit einer Laufzeit auf 25 Jahre abgeschlossen wurde, wird monatlich nun um 6 Euro teurer. Die monatlichen Raten werden von 588 Euro auf 594 Euro steigen. Aufs Jahr gerechnet sind das 70 Euro mehr, die der Hausbesitzer an die Bank zahlt.

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Euribor steigt, doch Raten bleiben günstig

Der Euribor, die European Interbank Offered Rate.

Euribor steigt, doch Raten bleiben günstig

Der Euribor, der Wert, an dem sich auch an der Costa Blanca in der Provinz Alicante die Kosten für Hypothekenkredite orientieren, steigt: jetzt schon zwei Monate hintereinander. Ende Mai lag er bei 1,249 Prozent, im April noch bei 1,225 Prozent. Damit hatte er im Mai seit dem vergangenen September seinen  Höchststand erreicht. Dennoch sind die Zahlen für Konsumenten nicht alarmierend, die niedrigen Hypothekenzahlungen bleiben weiter bestehen.

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