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PGOU im Kreuzfeuer der Kritik

PGOU im Kreuzfeuer der Kritik
Dass Gemeinden wachsen wollen ist selbstverständlich. Sofern sich das geplante zukünftige Wachstum in einem gesunden Rahmen bewegt, ist die Akzeptanz in der Bevölkerung groß.
In Sant Joan sind jedoch lediglich zehn Prozent des 968 Hektar großen Gemeindegebietes im neuen Flächennutzungsplan PGOU als nicht bebaubar klassifiziert.
Photovoltaik an Fassaden und auf Dächern

Photovoltaik in den Alltag und auf Dächern und an Hausfassaden
Mehr und mehr müsste die Photovoltaik in den Alltag und auf Dächern und an Hausfassaden integriert werden. Einfamilienhäuser, Wohnblocks, Bürokomplexe, öffentliche Gebäude… die Liste der kostenlosen Stromerzeugung ist lang. Die Costa Blanca und Provinz Alicante mit ihren vielen Sonnenstunden bieten sich an. 40 Prozent der Dächer und 15 Prozent der Fassaden in der Europäischen Union könnten zur Erzeugung von Gratisstrom genutzt werden. Das wäre eine Fläche von 22.000 Quadratkilometer, die die Installation von 1.500 GW Photovoltaikmodulen ermöglichen würde und somit 1.400TWh Strom erzeugen würde. „Das sind 40 Prozent der von der EU 2020 geforderten Energie”, erklärt die Asociación de la Industria Fotovoltaica (EPIA) in Madrid.
Siegel auf Holzmöbeln für die Terrasse vermittelt Sicherheit

Der Sommer ist da und manch Gartenmöbel hat ausgedient
Der Sommer ist da und manch Gartenmöbel hat ausgedient. Sie brauchen einen neuen Tisch für die Terrasse, eine Bank oder gar eine Liege? Und alles am liebsten aus Holz. Aber woher stammt das Holz? Diese Frage sollten sich umweltbewusste Menschen stellen. Nicht wenige Hersteller behaupten, ihre Produkte seien aus umweltverträglicher Produktion oder aus dem Recycling. Indes Verbraucher können das nur schwer kontrollieren.
Immobilienunternehmen Sacresa pleite

Immobilienunternehmen Sacresa pleite
Banken lehnten eine Refinanzierung ab, sie zeigten sich nicht kooperativ, Immobilien als Gegenleistung zu akzeptieren. Damit ward Sacresa auf einem Schuldenberg von 1,8 Milliarden Euro allein gelassen auf weiter Flur. Andere Immobiliengiganten wie Martinsa-Fadesa und die Habitat-Gruppe schafften es schon 2008 nicht mehr und gingen mit 7 Milliarden Euro und drei Milliarden Euro pleite.
Strompreis vorerst nicht höher

Strompreis vorerst nicht höher
Zwei Politiker taten sich zusammen und heraus kam ein Verbraucher freundliches Ergebnis: keine, wie bereits angekündigte Strompreiserhöhung ab Anfang Juli. Industrieminister Miguel Sebastián und der wirtschaftspolitische Sprecher der Volkspartei Cristobál Montoro verkündeten vor versammelter Presse in Madrid, dass die Regierung und Opposition gemeinsam an einem Energie-Pakt arbeiten würden.