Archiv für die Kategorie „Wirtschaft“

Historisches Tief für Hypotheken

Das Hypothekendarlehen ist eine finanzielle Operation, durch die man eine Wohnung erwerben kann

Der Kauf von Immobilien wird ohne genügend Eigenkapital immer schwieriger

Der Kauf von Immobilien wird ohne genügend Eigenkapital immer schwieriger. Nach Hypotheken wird kaum noch gefragt bzw. Banken vergeben immer weniger Hypotheken nach sehr strengen Richtlinien zum Kauf von Immobilieneigentum. Die jüngsten statistischen Zahlen des Nationalen Statistikamtes INE sprechen von 47 Prozent weniger Hypothekendarlehen in diesem Juli im Vergleich zum Juli des Vorjahres. In absoluten Zahlen sind das in Spanien 29.523 Hypothekenvergaben, die niedrigste Zahl seit 2003.

Der durchschnittliche Betrag der in den Eigentumsregistern eingetragenen Hypotheken belief sich im Juli auf 123.648 Euro. Die Summe beträgt 7,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, aber immerhin 2,6 Prozent mehr als in diesem Juni. Der Hypothekenbetrag, der im Durchschnitt für Wohnungen aufgenommen wurde lag im Juli bei 110.604 Euro und somit 9 Prozent niedriger als im vergleichbaren Vorjahresmonat, doch immerhin 1,1 Prozent höher als im Juni 2011.

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Immobilienpreise sanken im ersten Halbjahr

Spanien kommt langsam aus der Rezession heraus,Banco de España

Der Preis für Wohnungen in Spanien seit Beginn der Wirtschaftskrise 2007 um real 22 Prozent gefallen ist

Es bewegt sich kaum etwas auf dem Immobilienmarkt. Die spanische Nationalbank bestätigt, dass der Preis für Wohnungen in Spanien seit Beginn der Wirtschaftskrise 2007 um real 22 Prozent gefallen ist. Im zweiten Trimester des laufenden Jahres habe der Preisrückgang im Jahresvergleich mit dem Vorjahr 5,2 Prozent betragen. Die Banco de España sieht die Ursache für den erneuten Preisrückgang in den angespannten Bedingungen, die momentan auf den Finanzmärkten herrschen und zu einer erneuten Zinserhöhung somit teureren Krediten führen.

Weiterhin schreibt die Nationalbank einen Grossteil der Immobilienverkäufe hinsichtlich der Zahlen von 2010 und heute, dem Umstand der Erhöhung der Mehrwertsteuer IVA im vergangenen Jahr zu, was im Vorfeld zu einem Anziehen der Immobilienverkäufe führte. Die Zahlen aus dem zweiten Vierteljahr zeugen eindeutig davon, dass sich die Investition in Wohnraum stark reduziert hat, obwohl im Vergleich mit den ersten drei Monaten des Jahres der Rückgang diesmal schwächer ausfiel.

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Bank kommt Hypothekenkunden entgegen

Bank Santander kommt Hypothekenkunden entgegen

Bank Santander kommt Hypothekenkunden entgegen

Rund 300.000 Zwangsvollstreckungen hat es in Spanien laut der Zeitung „El País” seit Beginn der Krise gegeben, weil arbeitslos gewordene Immobilienbesitzer ihre Hypothekenraten nicht weiter bezahlen konnten. Finanzinstitute müssen umdenken. Sie sind dabei, ihre Hypothekenpraxis zu überdenken, zu groß ist momentan der gesellschaftliche Druck auf die Finanzinstitute. Die Banco Santander, Spaniens größte Bank, hat bereits reagiert. Die Großbank will ihren Hypothekenkunden mit Zahlungsproblemen entgegen kommen.

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Banco de España zieht die Zügel an

Spanien kommt langsam aus der Rezession heraus,Banco de España

Banco de España zieht die Zügel an

Die Banco de España hat bestätigt, die Konditionen für Hypothekendarlehen etwas angezogen zu haben und den Zugang zu Hypothekenkrediten erschwert zu haben. Somit haben sich die Bedingungen für Verbraucher zum Kauf einer Wohnung oder eines Hauses auf Pump erneut erschwert.

Das Ergebnis des Boletin der Nationalbank vom Monat April setzt - ebenso wie die Wirtschaftslage - kaum Impulse zum Eigentumserwerb. Wobei die Kriterien für die Bewilligung von Darlehen an Gesellschaften in Spanien stabil geblieben sein sollen. Und das nun schon drei Trimester hintereinander. Aber auf dem Finanzierungssektor für Privathaushalte, der Hypotheken und andere Konsumkredite umfasst, sieht die Situation anders aus. An eine Finanzierung gleich weder Art zu kommen wird für Konsumenten schwieriger und teurer.

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Ausländer investieren wieder mehr

Ausländische Residenten kaufen mehr Immobilien in Spanien

Ausländer investierten im vergangen Jahr erstmals nach zig rückläufigen Jahren erneut mehr

Investitionen in spanische Immobilien lagen in den vergangenen Jahren ziemlich weit unten, 2010 war das anders: Ausländer investierten im vergangen Jahr erstmals nach zig rückläufigen Jahren erneut mehr. Die Zahlen der Banco de España für das Geschäftsjahr 2010 liegen vor. Seit 2009 stieg die Investitionssumme ausländischer Investoren in spanische Immobilien zum ersten Mal wieder deutlich an. Die Steigerungsrate macht 2,9 Prozent aus. In absoluten Zahlen ausgedrückt:  Das Jahr 2010 schloss mit ausländischen Investitionen in hiesige Immobilien in Höhe von 3.757 Milliarden Euro ab.

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