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Tourismusbilanz 2011 stimmt positiv
Statt den ewigen Negativmeldungen aus der Wirtschaft gibt es jetzt mal eine positive Statistik, die auf noch mehr hoffen lässt: Spanien hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Touristen angezogen und das drittbeste touristische Jahr in der Geschichte hinter sich gebracht. 56,9 Millionen Touristen besuchten das Land, acht Prozent mehr als im Vorjahr. Nach den Rekordjahren 2006 und 2007 war 2011 nun das drittbeste Rekordjahr. Die Zahlen gab vor kurzem Tourismusminister José Manuel Soria bekannt.
Costa Blanca setzt auf russische Touristen
Vertreter von Reisebüros, Fluglinien, Hoteliers und der Stadtverwaltung Benidorm waren sich bei einer Tagung einig: Russen könnten nach ihrer Meinung nach Engländern und Deutschen zur drittwichtigsten Klientel für die Costa Blanca werden. Die Experten versuchen, russische Urlauber nun vermehrt an die Küste in der Provinz Alicante zu locken. Russen und auch Polen seien als Wintertouristen interessant, da sie bevorzugt in der bei ihnen kalten Jahreszeit reisen würden.
Bereits 2010 wuchs der russische Tourismusanteil in Spanien um 43,4 Prozent. Insgesamt besuchten mehr als 605.000 Russen Spanien, sechs Prozent kamen ins Land Valencia. Das sind 36.200 Urlauber, drei Mal so viele wie noch 2009, gewesen.
Dringend Palmen nach Käfern absuchen
Hausbesitzer an der Costa Blanca Nord, die Palmen in ihrem Garten haben, sollten sie untersuchen oder besser noch von erfahrenen Gärtnern auf den Palmrüssler untersuchen lassen. Der Picudo Rojo erweist sich als gefrässig und somit gefährlich für mittlerweile immer mehr Palmenarten. Nicht nur die Kanarische Dattelpalme, die Original-Dattelpalme und die heimischen Bergpalmen werden heimgesucht, auch zum Beispiel Fächerpalmen.
Am wichtigsten ist die Vorsorge. Wobei Rathäuser und Privatleute an einem Strang ziehen sollten. Es nutzt wenig, wenn Palmen an öffentlichen Plätzen präventiv behandelt werden, aber in Privatgärten nicht. Jeder Hausbesitzer sollte da Vorsorge tragen. Palmen müssen regelmäßig von einem erfahrenen Gärtner behandelt werden.
Kaum Bewegung auf dem Immobiliensektor
Bedauerlich, doch leider Realität. Das Jahr 2011 war ein noch schlimmeres Jahr für den Immobilienmarkt und die heimische Wirtschaft als das bisherige Katastrophenjahr 2009. Es wurden weniger Wohnungen verkauft und vor allem nahm der Bestand an bereits gebauten Wohnungen nicht ab. Nach Angaben der Regierung handelt es sich um 700.000 Wohnungen. Die Wirtschaftszeitung „Cinco Días” veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Ein weiteres Jahr zum Vergessen”, der nicht auf Wunder hoffen lässt.
Wasserproblem der Anwohner wird gelöst
Die Wasserversorgung der Hausbesitzer in der Urbanisation Coma de los Frailes ist nun gesichert. Das Rathaus Teulada-Moraira wird das Problem innerhalb der nächsten drei Monate lösen. So das Versprechen des Bürgermeisters Antoni Joan Bertomeu. Diese Zeit benötige nach Rathausinformation das beauftragte Unternehmen, um die Infrastruktur des Gebietes UZE 7 entsprechend zu ändern.
Zehn Jahre lang beschwerten sich die Bewohner der Siedlung über Probleme bei der Wasserversorgung. Immer wieder mal wurde das Wasser abgeschaltet. Gemäß Rathaus Teulada-Moraira habe der zuständige Urbanisator seine Verpflichtungen nicht erfüllt. Daher entschied sich das Rathaus, das Problem zu lösen und die Versorgung mit Trinkwasser hundertprozentig zu garantieren. Die Kosten für die Arbeit betragen 144.500 Euro. Der deutsche Urbanisator werde die Kosten tragen, da er die Verantwortung für dieses Problem hat.




