Schweden auf Platz zwei beim Immobilienkauf

Schweden auf Platz zwei beim Immobilienkauf

Immer mehr Ausländer investieren erneut in Immobilien an der Costa Blanca. Neu: Die attraktive Küste der Provinz Alicante lässt nun auch vermehrt die Schweden kommen. Der Notariatskammer zufolge sind die Schweden mittlerweile bei den ausländischen Immobilienkäufen auf dem zweiten Platz. Auf Rang eins liegen nach wie vor die Briten. Sie erwarben im vergangenen Jahr 50 Prozent mehr an Immobilien als im Vorjahr. Die Deutschen spielen keine grosse Rolle mehr, stehen mit 806 verkauften Objekten in 2015 auf dem siebten Platz.

2015 waren Schweden bei 1.766 Immobilientransaktionen an der Costa Blanca beteiligt, das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr 2014. Die Gründe für den enormen Anstieg liegen in der starken Wirtschaft und bei den sehr guten Flugverbindungen.

Die Briten sind die Spitzenreiter. Sie kauften und verkauften 4.826 Immobilien. Im Vorjahr 2014 war es die Hälfte weniger, nur 3.217 Objekte.  Zurückzuführen ist der Ansturm auf die Tatsache, dass neuerdings die Briten ihre private Rentenversicherung auf einen Schlag auszahlen lassen können, das Pfund stark und der Euro schwach ist.

2015 kauften Ausländer an die 17.500 Häuser und Wohnungen (+ 6,2 Prozent als im Vorjahr) in der Provinz Alicante. Ein Blick in die Notariatskammerzahlen: Belgier kauften 1.761 Objekte, Franzosen 1.176, Norweger 1.145 und Russen 991 Objekte. Dann kommen die Deutschen auf Platz sieben mit 806 Transaktionen.  Immerhin eine Steigerung drei Prozent gegenüber 2014. Die Holländer mit 678 Objekten verzeichneten dagegen ein Plus von 12 Prozent, während der belgische Markt stagniert, die Franzosen einen Rückgang von fast neun Prozent verzeichnen, die Norweger gar einen um 17 Prozent und die Russen einen von 44 Prozent.

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