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Immobilientaxierungsunternehmen Tinsa

Tinsa liefert Zahlen zur Wohnungsmarktentwicklung im Monat Juli

Der Preisverfall bei Immobilien in Spanien hält weiter an. Im Juli fielen die Wohnungspreise im Durchschnitt um 11,2 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Das teilte die Taxierungsgesellschaft Tinsa in ihrem jüngsten Immobilienbericht über örtliche Immobilienmärkte mit. Allerdings verlief der Rückgang leicht gebremst: Das zweite Quartal schloss mit einem Minus von 11,5 Prozent. Die Immobilienpreisentwicklung der letzten fünf Jahre zeigt eine eindeutige Abwärtsentwicklung: Seit 2007 sind die Wohnungspreise um durchschnittlich 31 Prozent gesunken.

Tinsa registrierte den stärksten Rückgang auf den Balearen und Kanaren mit einem Minus von jeweils 14 Prozent. Die Landeshaupt- und Großstädte folgen mit minus 11,8 Prozent und die übrigen Städte mit minus 11,6 Prozent. Etwas schwächer als im Landesdurchschnitt verlief der Preisrückgang am Mittelmeerbogen. Tinsa spricht hier von minus 11 Prozent.

Lässt man die letzten fünf Jahre Revue passieren so fiel der Rückgang allerdings an der Mittelmeerküste am stärksten aus. Laut Tinsa sanken die Wohnungspreise hier um 37,2 Prozent, gefolgt von den Landeshaupt- und Großstädten mit einem Minus von 33,5 Prozent.

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