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Engels & Völkers setzt auf Spanienimmobilien

Engels & Völkers setzt auf Spanienimmobilien

Ein positiver Trend zeichnet sich ab: Man setzt wieder auf den spanischen Immobilienmarkt. Jedenfalls stellt das deutsche Immobilienunternehmen Engel & Völkers die Weichen auf Expansion. Das Unternehmen gab eine Pressemitteilung heraus, in der es verkündet, wieder die direkte Führung des Spaniengeschäftes zu übernehmen. Bisher hatte das der Master-Lizenzpartner gemacht. David Scheffler wird in der neuen Spanienfiliale als Direktor für Expansion tätig sein. Engels & Völkers denkt daran, das Maklergeschäft mit Gewerbeimmobilien zu eröffnen. Interessant ist auch der Sektor der Luxusjachten. Daher sollen zu den bereits seit 2008 bestehenden Büros für das Geschäft mit Luxusjachten in den Orten Puerto Banús, Port Adriano und Madrid 20 weitere Büros hinzukommen.

Die neuen Geschäftsstellen für Luxusjachten werden an der Costa Blanca und Costa del Sol sowie in Katalonien und auf den Balearen entstehen. Aufgestockt wird auch die Zahl der Engels & Völkers Shops. Allein für das laufende Jahr sollen mindestens zehn neue Shops eröffnet werden. In den Shops werden Hochpreis-Immobilien angeboten. Bis zum Jahr 2015 will das Unternehmen diese Agenturen von 50 auf 150 aufgestockt haben. Direktor David Scheffler sieht, laut Bericht in den Costa Blanca Nachrichten, in dieser verstärkten Ausrichtung des Unternehmens auf Spanien ganz deutlich ein Signal für die Zukunft des hiesigen Immobilienmarktes. Daher muss die Infrastruktur vorbereitet werden, „für ein spektakuläres Wachstum auf dem spanischen Markt in den nächsten Jahren.”

Eine Antwort auf Engels & Völkers setzt auf Spanienimmobilien

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist der Firma Engel & Völkers über einen Zeitraum von mehreren Jahren
    nicht gelungen, eine sehr interessante Immobilie von mir zu verkaufen.
    Vor einiger Zeit hat sich die E&V -Truppe in Albir dazu entschlossen, zu
    Sotheby’s überzulaufen, aber mit den englischen expats werden sie wohl
    vom Regen in die Traufe geraten.
    Vorher schickte E&V zwar interessante Exposés an alle möglichen Interessenten,
    erschraken aber zu Tode, wenn ein Interessent das Objekt wirklich sehen wollte.
    Der Interessent bekam dann als Begleitung oft Mitarbeiter, die das Objekt
    noch nie gesehen hatten und auch den Weg dahin nicht immer fanden.
    Ich habe meinen Auftrag an E&V schliesslich gekündigt.
    “Hochpreis-Immobilien” wird man mit einem “Franchise-System” a la E&V
    wohl kaum verkaufen können.

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