Wenig los in der Baubranche

Neue Zahlen von Eurostat
Neue Zahlen von Eurostat machen deutlich, was Experten wissen: Die spanische Bauwirtschaft hat sich noch immer nicht erholt. 18,5 Prozent weniger Aktivitäten fanden im Jahresvergleich in der Konstruktionsbranche statt. Das waren im April 4,9 Prozent im Monatsvergleich, so das Statistische Europäische Amt.
In der Eurozone sank die Produktivität in den letzten 12 Monaten um 6,1 Prozent und 0,3 Prozent im Vergleich mit dem Vormonat. Die gemeinsamen Zahlen des EU-Marktes zeigen einen eingefrorenen Bausektor, der immerhin im März noch um 6,5 Prozent wuchs. Im Jahresvergleich schnitt nur noch Bulgarien mit -22,7 Prozent schlechter ab als Spanien. Zu den drei Ländern mit einer Zunahme der Bauaktivitäten gehören Schweden (+9,1 Prozent), Deutschland (+4,8 Prozent) und England (+0,9 Prozent).
Im Monatsvergleich sank in der Eurozone der Wohnungsbau um 0,9 Prozent und 1,2 Prozent in der Europäischen Union. Dagegen nahmen die öffentlichen Bauten zu: 3,4 und 3 Prozent. In den vergangenen zwölf Monaten nahm der Baumarkt in der Eurozone um 6 Prozent und um 4,9 Prozent in der Europäischen Union mit ihren 27 Mitgliederländern ab.




