Ausländische Residenten kaufen mehr Immobilien

Ausländische Residenten kaufen mehr Immobilien in Spanien

Ausländische Residenten kaufen mehr Immobilien in Spanien

Es liest sich gut, doch Beobachter des Immobilienmarktes wissen, die Zahlen aus dem Wohnungsbauministerium sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Zwar haben die Immobilientransaktionen bei Ausländern im ersten Quartal um 33,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugenommen, doch dabei handelt es sich hauptsächlich um Residenten mit festem Wohnsitz in Spanien. Von den 6.712 Immobilien, die von Ausländern gekauft wurden, entfielen nur 513 Wohnungen und Häuser auf nicht in Spanien ansässige Ausländer.

72,7 Prozent aller Immobiliengeschäfte fanden in Andalusien, auf den Kanaren, in Katalonien und in Valencia statt. Bei der Immobilienstatistik aus dem Ministerium zeigte sich der Vergleich der kleineren Gemeinden sowie der Provinzhauptstädte interessant. Demnach lag im ersten Quartal des Jahres bei Immobilientransaktionen an der Costa Blanca Torrevieja mit 3.812 Geschäften vorne, gefolgt von Orihuela mit 2.961. Marbella wies 2.262 Immobilientransaktionen auf und Cartagena 2.536.

Bei den Provinzhauptstädten führte Madrid mit 31.325 Immobiliengeschäften vor Barcelona mit 14.187 und Valencia mit 7.875. In Sevilla fanden 5.851 Immobilien neue Besitzer, in Málaga 5.039 und in Murcia 4.782.

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