Dank Terrasse leben Hausbesitzer im Sommer mehr draußen

DankTerrasse leben Hausbesitzer im Sommer mehr draußen, Cumbre del Sol
Die Ausrichtung der Terrassen sollte immer gen Süden oder Südwesten sein. So schön die einladenden und häufig großen Terrassen auch sind, ganz ohne Schutz erweisen sie sich bei steigenden Temperaturen als Kochfeld. Besonders dunkle Farbtöne als Belag heizen sich auf. Selbst Besprengen der Fliesen hilft nur kurzfristig beim Abkühlen. Störend hinzu kommen die manchmal kräftigen Brisen vom Meer.
Besser ist es für Beschattung und Schutz zu sorgen. Das können Bäume, große Kübelpflanzen, gespannte und gut vor Wind gesicherte Sonnensegel, aber auch Schatteninseln aus Holz sein. Am meisten schützt vor kräftiger Sonne eine überbaute Terrasse, eine Naya. Wenn die dann auch noch mit Schiebeelementen verglast wird, bringt die Terrasse nur noch Vorteile mit sich.
Weder der Wind nimmt Tischdecke und Gläser mit sich, noch scheint die Sonne erbarmungslos auf die Häupter der Bewohner in den schmucken Villen auf der Cumbre del Sol in Benitachell. Im Hochsommer können die Elemente leicht geöffnet werden und sorgen für Durchzug, im Winter bleiben sie geschlossen und dienen als Wärmepuffer. Im Frühjahr und Herbst, immer dann wenn die Tage noch nicht ganz so schön warm sind, können Hausbesitzer mit verglaster Terrasse bereits „draußen” sitzen und den Blick aufs Meer und in den Garten genießen.